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Griechenland Juni 2011 : Insel Kreta (Malia)

Unser Urlaubshotel für unsere Flitterwochen auf Kreta. Für Erholung und Wellness war bestens gesorgt.

Die Anlage bestand aus einem Haupt- und mehreren Nebengebäuden.

Die Zimmer befanden sich in maximal zweistöckigen Bungalowgebäuden, die in der weitläufigen Gartenanlage verteilt waren. Es gibt etliche Zimmerkategorien. Man sollte sich im Vorfeld schon mal informieren.


Selbst Bananen waren zu finden. Diese waren aber im Juni leider noch nicht reif.

Einige Bungalows standen direkt am Meer, sodass man vom Zimmer den herrlichen Meerblick genießen konnte. Auch etliche Palmen gibt es in der Anlage.


In der kleinen aber sehr schönen hoteleigenen Kapelle kann man auch heiraten. Dies geht sowohl griechisch-orthodox als auch christlich.

Im Hotel gab es insgesamt drei Pools. Extra für die Kinder mit Rutschen und Wasserspielzeug.

Zwischen Restaurant und Hauptbar war der Aktivpool in dem regelmäßig Wassergymnastik statt fand.


Der dritte Pool war der Relaxing Pool, an dem auch unser Zimmer lag. Hier konnte man herrlich entspannen und auch ungestört tauchen.

Das Frühstück morgens ging recht lange, was uns Langschläfern sehr gelegen kam.

Vom Restaurant hatte immer einen herrlichen Ausblick. Entweder in den Garten und Meer oder über den Pool aufs Meer.
Für eine kleine Gebühr konnte man sich das Frühstück aufs Zimmer bringen lassen. Bei so einer tollen Terrasse und so einem Ausblick mussten wir das glatt mal ausprobieren.

Von den oberen Zimmern hatte man einen fast noch schöneren Ausblick.


Abends konnte man sich an herrlichen Sonnenuntergängen erfreuen.

An der Hauptbar saß man abends gemütlich zusammen. Hier fanden auch öfters die Woche abends Veranstaltungen statt.


Einmal die Woche konnte man sein Abendessen als Candle-Light-Dinner direkt am Strand einnehmen. Das Essen wurde am Tisch serviert. Auf dem Bild sieht man nur die Vorspeisen....

Der Kotsifou Canyon trennt die Gebirgsmassive von Kouroupa und Krioneritis. Ungefähr in der Mitte des Canyon findet man eine, in den Fels gebaute Kapelle. Wenn sie offen ist kann man in ihr einen kleinen Ikonenaltar besichtigen. Wir hatten Glück und konnten rein gehen. Rechts von der Kapelle findet man den "Glockenturm".
Das venezianische Kastell Frangokastelllo diente dem Schutz der Küste vor Piratenüberfällen. Heute steht mehr oder weniger nur noch die Außenmauer.

Das noch bewohnte Kloster Moni Preveli liegt fernab von jeder Ortschaft auf etwa 200 Meter Höhe. Von hier kann man weit über das libysche Meer blicken.


Das Kloster wurde Ende des 17 Jahrhunderts erbaut. Die Klosterkirche konnte nach diversen Kriegsbeschädigungen wieder renoviert und aufgebaut werden und enthält vergoldete und fein geschnitzte Ikonostasen. Ein Klostermuseum gibt es auch zu sehen. In der Nähe des Klosters erinnert ein Denkmal an den Widerstand der Mönche im 2. Weltkrieg.
Ebenfalls in der Nähe des Kloster Moni Preveli befindet sich einer der schönsten Badestrände Kretas der Preveli Beach. Wahlweise kann man in Süß- oder Salzwasser baden.
Die Melidoni Höhle, hier der Eingang, ist auch unter dem Namen Gerontospilios bekannt.

Hier fanden 1824 370 Zivilisten und 30 bewaffnete Kämpfer den Märtyrer Tod. Die Höhle befindet sich in einer Höhenlage von 220m. In der großen Kammer befindet sich ein Schrein, in dem die Knochen der Märtyrer aufbewahrt werden sollen.

In der Kourtaliotiko Schlucht, sie liegt auf der Südseite des westlichen Teils von Kreta, befindet sich an der Straße der Abstieg zur Kapelle Agios Nikolaos. In der Schlucht neben der Kapelle fließt der Fluss Asomatos der am Preveli Beach ins Meer mündet.

Die Überfahrt zur Insel Spinalonga ist sowohl von Agios Nikolaus, Elonda und Plaka möglich. Am teuersten und am längsten ist es von Agios Nikolaus. Wobei man hier noch die Auswahl zwischen geführten und angeführten Ausflügen hat.
Die Festungsanlage wurde von Venezianern gebaut. Besonders gut erhalten ist die Bastion oberhalb der Schiffanlegestellen.


Auf der Insel kann man viel herumklettern. Man sollte jedoch aufpassen wohin man tritt, weil Wahrschilder sind eher die Ausnahme bevor es steil bergab geht.
Von 1903-1957 war Spinalonga eine Lepra Kolonie. Es gab eine komplette Infrastruktur mit Schule, Wäscherei, Lebensmittelladen und eine Taverne für die Kranken.

Wir haben von Plaka übergesetzt, einem ehemaligen Fischerdorf mit sehr schönen Tavernen am Hafen.
Zur Höhle Spileo Milatou führt ein ca. 300m langer Pfad. Für den Besuch benötigt man eine Taschenlampe, da es in der Höhle kein Licht gibt.

Im Jahre 1823, zur Zeit des griechischen Unabhängigkeitskrieges (Befreiung gegen die türkische Herrschaft), hatten sich in der Höhle 3600 Menschen versteckt. Sie wurden wochenlang belagert und anschließend getötet oder versklavt. Es gibt eine Höhlenkapelle.

Direkt an der Bundesstraße zwischen Malia und Neapolis liegt das Kloster Agios Georgios Selinaris. Die kleine Kapelle wurde wahrscheinlich um das 16. Jahrhundert gebaut. Das Kloster mit der neuen Klosterkirche wurde später gegründet.
Über die Kapelle gibt es verschiedene Legenden, z.B. über Wunder die nach einem Besuch dort passiert sind. Das Bild zeigt die Klosterkirche.
Der Vai Strand liegt am nordöstlichsten Zipfel von Kreta und ist in der Saison gut besucht und sehr kommerziell.

Das Wasser ist glasklar und eignet sich zum schnorcheln. Mit etwas Glück bekommt man auch einige Fische zu sehen.

Wer es ruhiger mag, der sollte dem markierten Pfad in südlicher Richtung ca. 20 Minuten folgen.

Über eine Felsnase erreicht man dann einen weniger besuchten Strandabschnitt.
Das Kloster Moni Toplou ist eines der meistbesuchten Klöster der Insel. Es wurde komplett renoviert und besitzt am Eingang ein kleines Kaffee.

Das Kloster liegt festungsartig mit hohen Mauern oberhalb des Meeres. Tritt man in die Klosterburg ein, erreicht man kurz darauf die Klosterkirche. Diese erhält recht gut erhaltene Wandmalereien. Im Kloster gibt es zwei Museen mit Ikonen, Kupferstichen und Resten von Kriegsgeräten.
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