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Griechenland Sommer 2016 : Halbinsel Peloponnes

Die Peloponnes ist eine am südlichen Festland gelegene Halbinsel.
Wir hatten Glück, denn unser Zimmer hatte einen eigenen Pool in dem man sich nicht nur tagsüber super abkühlen konnte.

Beim Frühstück konnte man man den Sonnenaufgang und den schönen Blick auf den Sandstrand genießen.
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Fußball schauen mal anders - abends an der Bar. Das Handynetz ist fast überall in Griechenland gut ausgebaut.


Der Pool und Strand laden zu verschieden Aktivitäten ein oder natürlich auch einfach zum Faulenzen.

Die byzantinisch-fränkisch-türkische Burg von Petras ist entweder über 196 Stufen oder bequemer mit dem Auto zu erreichen.

Von der Burg hat meinen einen schönen Ausblick über die Grünanlagen der Burg und auf Patras.


Von der Festungsanlage ist nur noch die Untermauerung mit den starken Toranlagen und die Rund- und Achtecktürme erhalten. In Ihr befindet sich ein kleines Freilufttheater.
Die Harilaos Trikoupi ist eine 2522 Meter lange Hängebrücke, die die Peloponnes bei Rio über den Golf von Korinth mit dem Festland verbindet. Bei Kalavrita gibt es eine Gedenkstätte an den 2. Weltkrieg. Hier steht in großen Buchstaben Ochi pia polemoi - eirini (Keine Kriege mehr - Frieden)

Mega Spileon ist ein achtstöckiges, tausendjähriges Kloster, welches zu Füßen eines großen Felsens liegt. Das Kloster wurde seit 810 um die Fundstelle einer Marienikone, die in einer großen Höhle (Mega Spileon) gefunden wurde, herum gebaut. Der Legende nach  führte eine Hirtin die Mönche Symeon und Theodoros in eine Drachenhöhle wo sie die vom Apostel Lukas gemalte Marienikone fanden. Dort hat sie alle Feuersbrünste sowie die Zerstörung des Klosters durch deutsche Truppen 1943 überstanden.
Das Kloster wirkt äußerlich eher nüchtern, innen jedoch kann man die Höhle mit einer schlichten Darstellung der Auffindung der Marienikone sehen. Die teilwiese aus dem Fels gehauene Kirche ist der Jungfrau der goldenen Höhle geweiht. Der Mosaikfußboden und die rauchgeschwärzten Fresken stammen aus dem 17. Jahrhundert.

Nach Olympia zieht es fast jeden der Peloponnes kennen lernen möchte.

Leider sind von den Palästen und Tempeln nur Trümmerfelder übrig geblieben.

Olympia zählt heute zum UNESCO Weltkulturerbe der antiken Stätten und sportlichen Begegnungen. Bereits im 8 Jahrhundert vor Christi waren die Wettkämpfe in Olympia bereits bekannt und wurden regelmäßig veranstaltet. Bereits 776 v. C. begann man die Sieger in Listen zu notieren.

Erste Disziplin war der  Stadionlauf. Auf den Hängen gab es keine Sitzplätze aus Stein. Die Hänge boten Platz für 45000 Zuschauer.

Das archäologische Museum wurde anlässlich der olympischen Spiele 2004 neu gestaltet.

Der Apollon Tempel ist einer der schönsten griechischen Tempel und Weltkulturerbe. Zur Zeit ist er wegen umfangreicher Restaurationsarbeiten unter einer stabilen Plastikumhüllung verborgen und um ihn zu schützen.
In dem malerischen Bergdorf Andritsena wohnt man noch traditionell in Holzhäusern. Hier kann man noch ahnen, wie das Leben hier früher aussah.
Eine der größten Burganlagen auf dem Peloponnes ist das Kastro Chlemoutsi.

Der Durchmesser der sechseckigen Kernburg, die noch mitsamt Dach erhalten ist, beläuft sich insgesamt auf 60 Meter.

Bei gutem Wetter hat man eine großartige Rundumsicht auf die Landschaft und das Meer.

Das Burgareal wird durch eine mächtige Mauer geschützt.


Das Kloster Moni Frankavilla liegt am südöstlichen Stadtrand von Amaliada.



Die Kreuzkuppelkirche stammt aus dem 12. Jahrhundert.


Das Nordtor über der Stadt Koroni wurde Anfang des 13. Jahrhunderts von Venezianern erbaut.


In der Innenburg findet man das Nonnenkloster Moni Timiou Prodromou. Links vom Klostereingang sind noch Reste einer Kuppelkirche erhalten.

Durch den Klostergarten hindurch gelangt man zu einem Turm auf den man über Treppenstufen hinaufkommt. Betreten auf eigene Gefahr da auf der Plattform kein Geländer vorhanden ist.

Von dem Turm hat man einen schönen Blick auf das Kloster, die Festungsanlage, Klostergarten und Umgebung.

Das Kastron von Methoni ist nur über eine vierzehnbogige Brücke zu erreichen.

Früher ein starker Außenposten der Republik Venedig, heute ist Methoni eher ein ruhiger Badeort mit wenigen Hotels und Tarvernen. Die Festungsmauern des Kastro umschließen eine ganze Halbinsel. Selbst die vorgelagerte Insel ist bis zum letzten Quadratmeter übermauert.

Die Spilaio ton Limnon (Höhle der Seen) wurde 1964 von den Einwohnern des Dorfes Kastria entdeckt. Das Höhlensystem ist 2 Kilometer lang und wurde mit Stegen auf rund 500 Metern begehbar gemacht.
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