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Griechenland Sommer 2010 : Insel Zakynthos


Unsere weitläufige Hotelanlage auf Zakynthos, direkt am flach abfallenden Sandstrand gelegen. Mit einem Piratenschiff als Kinderspielplatz.

Der Pool lädt nachts zu einem Spaziergang ein oder man macht es sich mit einem Gläschen Wein auf einer Liege gemütlich.

Der flach abfallende Sandstrand lädt zum planschen im Wasser ein. Tagsüber mit Schirmen und Liegen ...

... nachts leer geräumt wegen der Carretta-Carretta Schildkröten. Deswegen sind auch nachts keine Spaziergänge am Strand möglich.

Am Shipwreck-Beach ist die Aussicht wirklich atemberaubend mit steil abfallenden Felswänden.


Postkartenmotiv Nummer eins ist das fast schon zerfallene Schmugglerschiff, das Navágio.
Den schönsten Ausblick genießt man von Oben. Der Aussichtspunkt mit der kleinen Plattform auf der man ca. 100 Meter über dem Meer schwebt ist ein absolutes muss. Um den Strand komplett zu fotografieren muss man einige Minuten dem schmalen, direkt am Abgrund, verlaufenden Fußpfad folgen.



Das Kloster Agios Georgios Krimnon war wegen seiner großen Bibliothek über Zakynthos hinaus bekannt. Heute leben nur noch zwei Mönche dort.

Im Kloster Panagia Anafonitria lebte einst der Heilige Dionysios und verstarb auch hier. Heute ist das Kloster nicht mehr bewohnt.


Zwischen Ägios Nikólaos und dem Kap Skinár gibt es zahlreiche Höhlen und Grotten, die sogenannten "Blauen Grotten".
Außerdem gibt es zahlreiche bogenförmige Felsdurchbrüche.
Um die Höhlen und Grotten, in denen phantastische Farbspiele und Lichtreflexionen zu bestaunen sind, richtig zu erleben, sollte man die Höhlen mit einem kleinen Boot von Kap Skinári oder Agios Nikólaos aus besuchen. Wenn man Glück hat, dann hat man ein ganzes Boot für sich alleine. Bei den angebotenen Inselrundfahrten sind die Boote zu groß und man bekommt von den Höhlen und Grotten nicht viel zu sehen.
 
Das kleine Ausflugslokal, direkt an der Windmühle gelegen, bietet einen herrlichen Blick. Über eine steile Treppe gelangt man direkt zum Meer. Auch von hier aus sind Bootstouren zu den blauen Grotten möglich. Wer baden möchte, sollte jedoch vorsichtig sein und auf die Strömung achten.

Auf dem Weg von Kilioméno nach Lithakiá hat man einen wunderschönen Blick auf das Nonnenkloster Panagia Eleftheótria.

In der rechten Seitenkapelle sind in einem verzierten Silbersarkophag die Gebeine des heiligen Dionysios untergebracht.
Die Agios-Dionysios-Kirche wird oft mit dem Markus Turm in Venedig verglichen und bietet besonders am Abend wenn sie angestrahlt wird ein schönes Bild.
Die katholische Markus Kirche mit ihren Kampanile wurde im Jahre 518 von den Venezianern erbaut.
Die nach einem Erdbeben völlig zerstörte und im alten Stil wieder aufgebaute Kirche wirkt viel schlichter als ein orthodoxes Gotteshaus. Nur wenige Kostbarkeiten konnten gerettet werden.

Die Freiheitsstatue der Insel Zakynthos, eine einen Kranz aus Olivenzweigen in den Himmel reckende Siegesgöttin. Sie erinnert an die staatliche Unabhängigkeit Griechenlands 1821.
Im Museum für nachbyzantinische Kunst kann man alte Altarwände, Fresken und Ikonen aus verschiedenen Kirchen sehen. Oberhalb sieht man das Kastro liegen.
Der Eingang des Kastros besteht insgesamt aus drei solcher Torbögen.
Jeder ist mit diversen Ornamenten, oder wie hier mit einem geschweiften Löwen sowie zwei Wappen geschmückt.


Das Kastro, welches durch Pinienbäume gesäumt ist und daher viel Schatten spendet, beherbergt heute natürlich nur noch Ruinen und zum Teil alte, verrostete Kanonenteile. Einige hiervon liegen am Wegesrand.
Wenn man an den Ruinen eine Pulvermagazins vorbei geht, gelangt man zu diesem runden, turmähnlichen Vorsprung. Dieser wird Grimani-Bastion genannt.
Lehnt man sich an der Bastion ein wenig nach vorne, sodass man über die dicke Mauer schauen kann, verschlägt die Aussicht einem fast den Atem. Auch die Abenteuer oder Pioniere unter den Besuchern kommen nicht zu kurz, denn der ein oder andere Felsbrocken lässt sich durchaus besteigen.

Allerdings sollte man durchaus Vorsicht walten lassen, denn wie für Griechenland bekannt ist, sind Absperrungen oder Geländer eher Fremdwörter.
Also lieber 2 mal schauen, bevor man den nächsten Schritt macht.

Oberhalb des Einganges vom Kastro hat man einen schönen Blick auf das kleine, hochgelegene, malerische Stadtviertel Bóchali.
Einen sehr schönen Blick auf die doppelstöckige Höhle des Damianós hat man auf der Straße von Agalas in südwestlicher Richtung.
Neben der kleinen Taverne "Sunset", führt ein schmaler Pfad zu der doppelstöckigen Höhle. Auch wenn der Weg nicht sehr weit ist, sollte man trotzdem auf festes Schuhwerk achten, da viele Schotter- und Geröllsteine den Weg begleiten.

Mit ein bisschen Geschick kann man auch die obere der beiden Höhlen erklimmen. Allerdings sollte man dies mit Vorsicht genießen, da die obere Höhle feucht und rutschig ist. Außerdem ist eine Taschenlampe zu empflehlen.


In der Nähe von Agalas, am Wegesrand, ist noch diese alte Windmühle zu entdecken.

Diese sollte jedoch nur mit festem Schuhwerk betreten werden, sofern dies überhaupt noch empfehlenswert ist, da diese eher den Eindruck macht, als würde sie jeden Moment nachgeben und in sich zusammen fallen.

Weiter im Hinterland, wo auch Wein angebaut wird, findet man die elf im 15. Jahrhundert erbauten Zisternen.


Öffnet man den Deckel und schaut hinein, so kann man sein eigenes Spiegelbild im Wasser entdecken.
Der Wasserstand ist höher, als man es erwarten würde.
Unterhalb des Leuchtturms von Keri führt ein steiniger Fußpfad in einigen Minuten zu einem der schönsten Aussichtspunkte der Insel.

Diese herrliche Aussicht hat sich auch die Taverne "Lighthouse-Restraurant" zu Nutze gemacht. Die Taverne liegt zwischen Leuchtturm und dem Dorf Keri. Von diesem Aussichtspunkt hat man einen schönen Blick auf die beiden strahlend weißen Mizithres-Felsen.
Die Aussichtsplattform ist relativ eng, macht aber dennoch einen stabilen Eindruck.
Für Leute mit Höhenangst ist dieser jedoch nicht wirklich geeignet, da der Hang hier extrem steil abfällt und man quasi schon über dem Abgrund steht, oder besser gesagt schwebt.
Immer wieder begegnen einem unterwegs diese "fliegenden" Händler.
Wenn man sich die Autos mal genauer betrachtet dürfte wohl kein Wunsch des Kunden offen bleiben.
Wie überall in Griechenland kann man fast überall anhalten und das Strandleben und Baden genießen. Oft gibt es zwar nur Kiesstrände, aber wenn man nicht ganz so empfindlich ist, geht es auch ohne Wasserschuhe und das erfrischende Nass entschädigt einen sofort für den "beschwerlichen" Fußweg.
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