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Griechenland Sommer 2017 : Halbinsel Peloponnes

Im Osten der Peloponnes liegt Tolo.
Der Ort war früher mal ein Fischerort.
Mittlerweile aber ein internationaler Ferienort mit kleinen Hotels direkt am Meer. Am Hang befinden sich einige größere Hotels. Wenn man nicht zu viel Trubel möchte empfiehlt sich hier ein Urlaub in der Nebensaison.

Vom Balkon, wenn man ein Hotel direkt am Strand bewohnt, hat man einen herrlichen Blick über die Bucht und die vorgelagerten Inseln.

Was gibt es schöneres als ein romantisches Abendessen direkt am Strand?

Ca. 2 km von Tolo ( im Hintergrund) entfernt findet man die Überreste der Akropolis der antiken Stadt Asini.


Ouzo gut gekühlt. 2 Flaschen im Eisblock zusammen gefroren.



Regenbogen am Meer. Leider passte er nicht komplett aufs Bild.

Epidauros ist die antike Heil- und Kultstätte mit einem der schönsten Theater Griechenlands und gehört seit 1988 zum UNESO Weltkulturerbe. Das Theater ist berühmt für seine sagenhafte Akustik und auch heute noch werden regelmäßig Theaterstücke hier aufgeführt.

In Isthmia findet man am Ortsausgang eine Brücke über den Kanal von Korinth. Das besondere ist, dass sie unter der Wasseroberfläche versenkbar ist. Von den umliegenden Restaurants lässt sich der Schiffsverkehr beobachten.


Der Kanal von Korinth wurde 1881 bis 1893 erbaut und hat aus der Peleponnes eine Insel gemacht.
Erst ist ca. 6 km lang und 24 m Breit. Heute ist er für viele Schiffe zu klein oder sie nehmen, wegen der Kanalgebühren, den bis zu 130 Seemeilen Umweg um die Peleponnes in Kauf.
Die Stadt Mykene war in vorklassischer Zeit eine der bedeutendsten  Städte Griechenlands. Heute sind nur Ruinen übrig. Trotzdem zählt Mykene zum Weltkulturerbe. Das Macht- und Abwehrzeichen am Eingang zur Königsburg findet sich in vielen Reiseführern. Wirklich viel mehr gibt es nicht zu sehen.


Akrokorinth bietet eine Befestigungsanlage aus 2 Jahrtausenden. Die Anlage liegt auf dem 575 m hohen Festungsberg der Stadt Korinth und bietet einen der schönsten Aussichtsplätze der Peloponnes.

Die Straßen in den Bergen sind teilweise mit Autoreifen gesichert. Hier kommt man sich wie auf einer Rennstrecke vor.


Mystra ist ein riesiger Ruinenort oberhalb vom heutigen Dorf.
Es gibt 2 Eingänge zum Gelände.

Aufgrund des Höhenunterschiedes (300m) empfiehlt es sich mit dem Auto nach oben zu fahren und sich dort alles anzuschauen.

Anschließend fährt man besser runter und besichtigt hier alles über den Zugang durch den unteren Eingang.

Festes Schuhwerk ist schon ratsam und bei dem weitläufigen Gelände ist ausreichend Wasser auch nicht verkehrt.


Die Anlage ist so groß, dass es nicht möglich ist sie komplett auf ein Foto zu bekommen.

Insgesamt besteht Mystra aus 14 einzelnen Bauwerken die über das Gelände verstreut liegen. Dies sind Kastron, Kirche Agia Sophia, Kirche Agios Nikolaos, Despotenpalast, Kloster Moni Panagia Pantanassa, Kloster Moni Periveleptos, Kapelle Agios Georgios, Kapelle Agios Christophoros und ein türk. Brunnen.

Die Metropolis-Kirche, Museum, Kirche Panagia Evangelistria, Kirche Agii Theodori und die Aphendiko-Kirche gehören ebenso dazu.

1711 - 1714 wurde der Palamidi-Felsen zur stärksten Festung Griechenlands ausgebaut.

Abgesehen von einem herrlichen Ausblick auf den Argolischen Golf ist hier nur der Burghof mit Kirche relativ gut erhalten.
Die 999 Stufen gehen die meisten Besucher von der Festung aus runter zur Syngrou.

Hin kommen die Besucher im Normalfall über die 3 km lange Straße bis zum Eingang der Festung.
Wählt man den Abstieg über die lange Treppe kommt man geradewegs an einer Art Strandbad heraus und kann sich direkt mit einem kühlen Getränk belohnen.

Unterwegs auf der Peleponnes findet man immer wieder mal kleine ruhige Strände die zum Schwimmen und Rasten einladen.

Portocheli liegt in einer halbkreisförmigen Bucht. Die schönen Tavernen / Restaurants laden zum Verweilen ein.

Trotz Steg kommt es einem vor als würde man direkt im Wasser sitzen - da schmeckt der frische Fisch gleich doppelt gut.

In einigen Orten, wie auch in Tolo, kann man sich ein kleines Motorboot mieten und die Gegend erkunden.


Mit dem Boot erreicht man im Handumdrehen die kleine Insel Daskalio. Hier gibt es die kleine verfallene Kirche Panagia Zoodochos Pigi.
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