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Griechenland Juni 2012 : Santorini

Das Hotel "Homeric Poems" verkörpert die Hotelsaga der Familie Karavia. Das Hotel gibt es seit 1994.


Wer auf Santorini Urlaub macht sollte, zumindest wenn er sich ein Hotel an der Caldera aussucht, gut zu Fuß sein. Die Hotels dort haben zahlreiche Treppen und sind für Kinder nicht geeignet.

Die Hotels an der Caldera liegen terrassenförmig am Hang und bieten dadurch einen unverbauten Ausblick.

Die insgesamt 20 Zimmer sind, im wahrsten Sinne des Wortes, in den Felsen rein gemeißelt worden.

Das Frühstück konnte man sich kostenlos aufs Zimmer bringen lassen und den traumhaften Ausblick genießen.
Die beiden Lavainseln Nea Kameni (Neue Verbrannte) und Palea Kameni (Alte Verbrannte) liegen mitten in der Caldera, sind unbewohnt und der Vulkan dort, ist noch immer aktiv.

Die Pools auf Santorini sind eher klein, reichen aber zur Erfrischung vollkommen aus.
Das kleine Boot auf dem Hoteldach war das erste angemeldete Fischerboot und gehörte dem Großvater des jetzigen Hotelbesitzers.

Was gibt es schöneres als einen traumhaften Sonnenuntergang, den man bei warmen Temperaturen auch aus dem Pool genießen kann.

Romantik, Ruhe und Zweisamkeit machen einen Urlaub auf Santorini so besonders und unvergessen.

Aussicht auf die Inselhauptstadt Fira, auch Thira genannt, ist das Drehkreuz der Insel.

Vom Hafen aus kommt man entweder mit der Seilbahn, mit Eseln oder zu Fuß in die Stadt und bewältigt dabei über 587 Stufen.

Der Höhenweg führt von Fira nach Oia direkt an der ganzen Caldera entlang und erstreckt sich über ca. 9 km.

Typisch für Santorini und den Kraterrand sind die am Hang gelegenen Häuser.

Am Wegesrand findet man immer wieder kleine, teilweise private, Kappellen.

Auf dem Skaros Felsen war früher die Burg der venezianischen Herrscher. Mittlerweile ist sie zerfallen. der Felsen ist aber noch für schwindelfreie erklimmbar. Den schönsten Blick auf den Felsen hat man von der kleinen weißen Kapelle des heiligen Georg, welche genau gegenüber liegt.

Die Bischofskirche der Allheiligen ( Panagia Episkopi) liegt über der Küstenebene von Kamari. Im Hinterhof befindet sich ein alter Johannisbrotbaum. Seit 1962 steht die Kirche unter Denkmalschutz. Im Inneren finden sich Wandmalereien aus dem 12. Jahrhundert.
Das Kloster des Propheten Elias (Ilias) wurde zu Beginn des 18 Jh. gegründet und wird bis heute von Mönchen bewohnt. Die Straße endet oben am Kloster auf dem Berg.
Nach Vothonas, das sehr versteckt liegt, weil es kein Hinweisschild an der Straße gibt, kommt kaum jemand. Das Dorf, welches sich durch ein Tal schlängelt, macht tagsüber einen verlassenen und unheimlichen Eindruck. Die wenigen, meist älteren Bewohner, kommen nur Abends raus. Manche Häuser und Höhlen sind unbewohnt und verfallen.

Vom Leuchtturm bei Akrotiri hat man einen schönen Ausblick aufs Meer, die Vulkaninseln und Fira. Man kann allerdings nicht hinein.

Bei der Besichtigung von Alt-Thera, das oben auf dem Berg liegt, sollte man standfest sein, da hier schon mal ein heftiger Wind bläst.
Durch die archäologische Ausgrabungsstädte führt ein Rundweg der nicht verlassen werden darf. Wächter in Wachhäuschen passen auf.
Der Weg führt in Serpentinen den Berg hinauf. Die Straße endet oben und ist nur von 07:30-17:30 Uhr befahrbar.

Der Katharos-Beach liegt bei Oia und ist nicht so überlaufen wie andere Strände. Der Strand aus groben Vulkansand und Lava ist etwa 350 m lang. Die vulkanische Kulisse ist schön, baden kann man aber woanders besser.

Der Ammoudi Hafen wirkt mit seinen Fischtavernen unmittelbar am Wasser, wie aus einem Bilderbuch entsprungen.


Frischeren und besseren Fisch, als in den Tavernen am Hafen bekommt man nirgends.
Folgt man am Hafen dem schmalen Weg kommt man an ein Plateau, von wo aus man zum vorgelagerten Inselchen Agios Nikolaos rüber schwimmen kann.

Vom Hafen aus gelangt man entweder zu Fuß oder auf Eseln, den steilen Weg mit teilweise glatt geschliffenen Treppenstufen (290 Stück) nach Oia hinauf. Man kann aber auch mit einem Auto zum Hafen runter fahren. Allerdings sind die Parkplätze hier sehr begrenzt.


Oben angekommen hat man einen schönen Blick auf die Kraterrandgasse. Diese führt durch das Zentrum von Oia bis hin zum Lontzakastell.

Das Lontzakastell war einst eine venezianische Burg, von der leider nur noch Ruinen vorhanden sind.


Wunderschöner Blick auf Oia.


In entspannter Atmosphäre, entlang der Kraterrandgasse, präsentieren Künstler aus aller Welt ihre Werke. Von Skulpturen zur Malerei und von Glaskunst bis Fotografie und Schmuck.

Solche Schnellfähren fahren zwischen den einzelnen Inseln und dem Festland. Man sollte aber immer bedenken, dass es auf Grund von zu starkem Seegang zu Fährausfällen kommen kann. Außerdem kann eine Überfahrt bei rauher See sehr unruhig werden.
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