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Griechenland Sommer 2005 : Insel Kos

Eine weitläufige, aus mehreren Gebäuden bestehende Hotelanlage.

Die Gebäude bestehen aus maximal 2 Etagen.


Eine große Gartenanlage, die den typisch griechischen Stil widerspiegelt. Mit dem typisch weiß blauen Anstrich, den man von Griechenland kennt.


Endlich mal eine großzügige Poollandschaft (Meerwasser), wo man nach Herzenslust "planschen" kann.


Bei einem leckeren Drink an der Poolbar im Pool ist es gleich doppelt schön....



Der Weg zum Strand führte durch eine Allee von Palmen.


Für das leibliche Wohl wurde gleich mehrfach gesorgt.
Links: In der griechischen Taverne mit typischen Gerichten.
Rechts: Im Hauptrestaurant mit internationalen Speisen.


Der hauseigene Sandstrand war nicht nur am Abend beim Sonnenuntergang ein Genuss....

Ein Blick bei Nacht auf das Hauptgebäude mit Geschäften, Hauptrestaurant, Taverne & Bar.


Ein traumhafter Ausblick auf die Bucht von Kefalos.


Einsame, teils felsige Strände, laden zum Baden und Träumen ein.


Hier eine typisch griechische Kapelle. Von außen sehr unscheinbar...

... aber von innen "relativ" pompös.
Der Altarraum ist immer nach Osten ausgereichtet.

Diese Höhlen, die früher bewohnt wurden, werden heute noch zum Teil als Lagerraum oder Ziegenstall genutzt.
Viele der Eingänge sind inzwischen durch Türen verschlossen.


Ein für uns typisch griechisches Bild, was man auch als Postkarten-Motiv bezeichnen könnte.

Die Bucht von Limnionas.
Hier kann man den Schwammtauchern noch zugucken.


Einige Überreste der Basilika Agios Stefanos, direkt am Strand gelegen. Hier treffen Kultur und Badeurlauber wortwörtlich aufeinander.

Die Insel Kastri war einst durch eine Brücke, welche durch ein Erdbeben einstürzte, mit dem Festland verbunden.

Die schwefelhaltige Heilquelle (Empros-Thermen). Die Temperatur des Wasser liegt zwischen 30-40°.

Das Herz der Stadt; der Hafen Mandraki von Kos Stadt mit Blick auf die Kreuzritterburg Nerátzia.

Kirchen gibt es jede Menge, einer schöner als die andere.


Blumenpracht egal wo man nur hin sieht.

Überquert man diese Brücke, so gelangt man zum Eingang der Kreuzritterburg.


Die ehemalige Kreuzritterburg liegt auf der Ostseite des Hafens.


Der Burggraben war einst mit Meerwasser gefüllt.

Das Innere der Burg gleicht einem verwildertem Museumsgarten.

Durch die einstigen Öffnungen für Kanonenrohe hat man einen herrlichen Blick über den Hafen oder Teile der Stadt.


Die Anlage der Kreuzritterburg ist sehr weitläufig.
Festes Schuhwerk ist auch hier zu empfehlen, da die ein oder anderen Tritte auch locker sein können.


Kos Stadt mit seinen kleinen, verträumten Gässchen.


Eines der ersten Krankenhäuser der Geschichte...



... das Asklepieion

Das Odeon, ein kleines Amphitheater, welches für musikalische Aufführungen konzipiert war.


Das Nymphäon, ein öffentliches Bad aus römischer Zeit.


Die Säulenreihen der antiken Sportanlage.


Platia Eleftherias - der Platz der Freiheit, mitten im Herzen von Kos Stadt.


Das "Traditional House of Antimachia".

Bis zu drei Generationen haben zusammen unter einem Dach gelebt.

So sah früher ein traditionelles, griechisches Schlafzimmer aus.

Zufahrt auf das Kastell von Antimachia, welches von Rittern des Johanniter-Ordens erbaut wurde.

Das Charmylos-Grab ist ein unterirdisches, antikes Familiengrab, dessen 12 Totenkammern in den Fels eingelassen wurden.

Diese kleine byzantinische Kirche steht über der Totenkammer und man wird freudig von einem älteren Herren begrüßt, der sich über jeden Besucher freut.

Fahrt zur Burgruine von Paleo Pyli. Innerhalb der Festungsmauern befanden sich einst drei Kirchen, Überreste des Marienklosters Moni Theodokou.


Nach ca. 30 Minuten Aufstieg hat man einen herrlichen Ausblick unter anderem auf die byzantinische Festung. Das unterirdische Tunnelsystem der Festung ist noch intakt und einige Einbrüche geben den Blick auf das unterirdische Tunnelsystem frei.


Unser Ausflug zur Vulkaninsel Nissiros.

Der Hafen von Nissiros wirkt verträumt, aber wenn die ganzen Ausflugsboote ankommen herrscht "Land unter"...

Der Vulkankrater ist auch von weitem schon gut zu erkennen.

Der Schwefelgeruch am und im Vulkankrater ist nichts für "empfindliche" Nasen.


Im Krater findet man sprudelnd kochendes Wasser in Erdlöchern vor.


Das Kloster Panagia Spiliani auf Nissiros.
Die Klosterkirche wurde in einer Grotte errichtet; hier ist es erfrischend kühl.



Von hier oben hat man einen herrlichen Blick über die Insel.


Die Gässchen sind so klein, dass noch nicht einmal ein Auto durch passt.


Selbst in den kleinsten Gassen und Hinterhöfen sind noch Altare zu finden.


Bei der Abfahrt ein letzter Blick auf Nissiros.
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