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Griechenland Sommer 2006 : Insel Korfu

Mitten in einer weitläufigen Anlage und in einem Olivenhain eingebettet, lag unser kuscheliger Bungalow mit Terrasse.

Der Tiger, wie wir ihn getauft haben, fühlte sich bei uns sehr wohl und genoss die Kuschelstunden.


Bei diesem Ausblick kann man wenigstens mal von Meerblick sprechen...



Unsere Hotelanlage vom Wasser aus gesehen.


Beim Aktivpool und der Poolbar konnte man bei einem leckeren Drink die Seele baumeln lassen oder Kontakte knüpfen.



Der Ruhe-Pool lädt nicht nur bei Sonnenschein zum Baden ein...


Sehr romantisch - der Sonnenaufgang auf Korfu.



Das berühmte Postkartenbild von Korfu;
Das Kloster Vlachérna mit der Mäuseinsel im Hintergrund.

Vom Café Kanóni hat man nicht nur den besten Blick auf das "Postkartenbild", sondern auch auf den Flughafen.

Der Pantokrátor ist mit 906 Metern der höchste Punkt der Insel.
Zählt man den Mast mit seiner Größe dazu, kommt man auf 917 Metern Höhe.
Das Achilleion ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit auf Korfu und wurde von der Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sissi) 1890/1891 zu einem Palast umgebaut.


Am Treppenaufgang in der Eingangshalle begrüßen Hera und Zeus.



Die hauseigene, recht kleine Kapelle ist sehr prunkvoll gestaltet.


Der Säulengang im Außenteil des Achilleions.

Das Wahrzeichen des Achilleions ist der "sterbende Achill", den Kaiserin Elisabeth im Park aufstellen ließ.



Der Schlosspark fasziniert wegen seiner traumhaften Lage und der grandiosen Ausblicke.


Das Kloster Panagia Theotókou ist von einem hübschen Garten umgeben.



Im Kloster findet man ein Museum mit  alten Öl- und Weinpressen.


In Paleokastritsa haben wir uns für eine Bootstour bzw. Grottenfahrt entschieden.
Hier mal ein Blick auf eine der Grotten. Meist stehen die kleinen Boote in der Warteschlange, da man nicht durch die Grotten hindurch, sondern lediglich rein und wieder hinaus fahren kann.

Dies ist die Grotte "Nausica", mit kleinen Tropfsteinen und den unwahrscheinlichen Farben der Felsen, sowohl über als auch unter Wasser.

In der unmittelbaren Nähe vom Kap Drástis lädt der kleine, aber nicht überlaufene Strand zum Sonnenbaden und Schwimmen ein.


Die Klippen am Kap Drástis, der nordwestlichen Landspitze Korfus.


Ein Blick auf die alte Festung (Palió Froúrio) in Korfu-Stadt.


Die neue Festung (Néo Froúrio) wurde zwischen 1572 und 1645 errichtet. Die Festung wurde 1994 restauriert und beherbergt seitdem auch eine Galerie und ein interessantes Café.

Man kann durch Gewölbe und Gänge streifen, die teilweise noch aus venezianischer Zeit stammen.


Von der Festung aus hat man einen schönen Blick über Korfu-Stadt.
Die Kirche Ágios Spyridon wurde 1590 erbaut und beherbergt die Gebeine des heiligen Spyridon.
Der heiligen Spyridon ist der Schutzheilige der Insel und war seiner Zeit Erzbischof auf Zypern. Seine Gebeine liegen in einem kostbaren Silbersarkophag, welcher in der Kirche ausgestellt ist.
Die Überreste des Klosters Panagia Arkoudilas, am Kap Asprokávos, muss man nicht unbedingt gesehen haben.
Der Weg ist mit dem Auto nicht unbedingt zu empfehlen, da dieser unbefestigt, extrem eng (es passt gerade ein Auto durch) und schwierig zu finden ist (Beschilderungen fehlen).
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